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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Samsung Electronics wird im Februar mit der Produktion von HBM4-Speicherchips der nächsten Generation für Nvidia beginnen, um mit dem Konkurrenten SK Hynix, dem derzeitigen Hauptlieferanten für KI-Chips, zu konkurrieren. Berichten zufolge hat Samsung die Qualifikationstests sowohl für Nvidia als auch für AMD bestanden, was zu einem Anstieg des Aktienkurses von Samsung um 2,2 % führte, während die Aktien von SK Hynix um 2,9 % fielen. Die Chips werden für die kommende KI-Plattform Vera Rubin von Nvidia verwendet werden.
Die Aktie der Bachem Holding AG stieg um 6 % auf 74,35 CHF, nachdem die Royal Bank of Canada ihr Kursziel von 78 CHF auf 110 CHF angehoben und ihre Bewertung „Outperform” beibehalten hatte. Der Schweizer Pharmazulieferer befindet sich seit Mitte November in einem Aufwärtstrend und hat ein Vierjahreshoch erreicht. Analysten prognostizieren für die nächsten zwei bis drei Jahre ein Umsatzwachstum von 40 bis 50 % aufgrund von Kapazitätserweiterungen und eine potenzielle Kurssteigerung von 100 bis 200 %, wodurch 2026 zu einem entscheidenden Jahr für das Unternehmen wird.
Ein aktueller Bericht zeigt, dass Regulierung und Finanzkriminalität die größten Sorgen für britische Unternehmen sind. 37 % der Unternehmensleiter sind besorgt über regulatorische Bedrohungen und 30 % über Risiken durch Finanzkriminalität, daneben bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich Cyber-Bedrohungen und Korruption.
In einer Podcast-Diskussion wird die geopolitische Lage der Schweiz angesichts der Dominanz Donald Trumps in der Weltpolitik analysiert. Am Beispiel Grönlands wird argumentiert, dass sich die Schweiz im Konflikt mit dem US-Präsidenten nicht zu weit von Europa distanzieren kann. Die Diskussion befasst sich mit Trumps jüngstem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos und weiteren globalen Konflikten, darunter in der Ukraine und im Iran.
Baader Helvea nutzte eine Schweizer Finanzkonferenz, um Gerüchten über ein nachlassendes Engagement auf dem Schweizer Markt entgegenzuwirken. CEO Morgan Deane bekräftigte die Expansionspläne auf dem heimischen Markt und hob gleichzeitig das jüngste Wachstum hervor, darunter die Konsolidierung der Research-Aktivitäten in Paris und die Erweiterung der Büros in Zürich, wodurch eines der breitesten europäischen Research-Universen mit über 750 Unternehmen geschaffen wurde.
Der saudische Minister für Wirtschaft und Planung betonte auf dem Weltwirtschaftsforum, dass die Reformpolitik „Vision 2030” des Landes greifbare Ergebnisse liefert, mit einem Wachstum der ausländischen Direktinvestitionen von 24 % im Jahr 2024 trotz globaler Rückgänge. Die Regierung positioniert Saudi-Arabien als „Connector Economy” zwischen den Kontinenten, öffnet seine Börse für ausländische Investoren und erweitert Infrastrukturprojekte wie NEOM, obwohl einige Zeitpläne für Megaprojekte zurückgefahren wurden. Der IWF hat seine Wachstumsprognose für 2026 auf 4,5 % angehoben, gestützt durch die Ölproduktion, die Binnennachfrage und die laufenden Reformen.
Der irische Finanzminister Simon Harris wird am 19. April in Dublin den Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität 2026 eröffnen, an dem über 60 Branchenführer und fast 1.000 Führungskräfte teilnehmen werden, um während der irischen EU-Ratspräsidentschaft über die Prioritäten der Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität zu diskutieren.
Revolut sucht aktiv nach Führungskräften in der Schweiz, darunter für Positionen in den Bereichen Risiko, Recht und Compliance. Dies deutet darauf hin, dass das Unternehmen möglicherweise plant, eine Schweizer Banklizenz zu erwerben und einen eigenständigeren Betrieb in diesem Land aufzubauen.
Die Schweizer Bank Vontobel führt strategische Veränderungen durch, um den Kapitalabfluss in ihrem institutionellen Kundengeschäft zu bekämpfen. Dabei konzentriert sie sich auf die Spezialisierung und Expansion im Anleihebereich und erwägt Akquisitionen auf privaten Märkten, wobei jedoch kurzfristig keine größeren Durchbrüche zu erwarten sind.
Der neue CEO von Munich Re, Christoph Jurecka, skizziert eine umfassende Diversifizierungsstrategie, um den weltweit größten Rückversicherer in einen stärker diversifizierten Versicherungskonzern umzuwandeln. Der Plan konzentriert sich auf den Ausbau nicht volatiler Geschäftsbereiche wie Spezialversicherungen, Erstversicherungen über Ergo und Lebensrückversicherungen, die bis 2030 60 % zum Konzernergebnis beitragen sollen. Jurecka betont organisches Wachstum unter Berücksichtigung strategischer Akquisitionen und plant Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Millionen Euro pro Jahr durch die Einführung von KI und natürliche Fluktuation statt durch Entlassungen.

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